Einzelfälle oder Schattenarmee?

Rechte Strukturen bei Polizei, Geheimdiensten, Militär und Justiz

Der Fall Franco A., Prepper, Reichsbürger, NSU 2.0, rechte Chatgruppen, der Verein Uniter, rechte Geheimdienstpräsidenten, Feindeslisten und Drohbriefe: Jeder Fall für sich ist schon besorgniserregend. PolizistInnen und SoldatInnen dürfen Waffen einsetzen, RichterInnen Freiheitsentzug verhängen, Innenbehörden haben Zugang zu sensiblen Informationen und können Überwachungsmaßnahmen anordnen. Wie groß ist die Bedrohung durch rechte Gruppen und Netze in den Sicherheitsbehörden?

Mittwoch 5. Februar, 19 Uhr,
Aquarium, Skalitzer Straße 6, Berlin (U-Bhf Kottbusser Tor)

Heike Kleffner ist Journalistin und Geschäftsführerin des Verbands der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Im September gab sie den Sammelband „Extreme Sicherheit“ mit heraus.

Sebastian Wehrhahn ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Martina Renner und schrieb in der CILIP 120 zu rechten Strukturen bei Behörden.

Veranstaltet vom Institut für Bürgerrechte & öffentliche Sicherheit e.V./ Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/CILIP

Bild: „Königstein“ by Wimox, lizensiert unter CC BY-SA 2.0

5 Gedanken zu „Einzelfälle oder Schattenarmee?“

  1. Ich wäre gern gekommen, kann aber spontan nicht, da ich zur Demo vor der FDP-Zentrale gehe. Daher vielen Dank für’s Aufzeichnen und einen anregenden Abend!

  2. Leider kann ich nicht für diese wirklich sehr interessante Veranstaltung vom Ruhrgebiet nach Berlin kommen – ist es vielleicht möglich, die Veranstaltung zu streamen? Das wäre genial und ermöglichte sehr vielen Menschen die Teilnahme.

      1. Super; vielen Dank!

        Ohne nörgelig zu sein: Download-Funktion wäre prima – dann könnte man die MP3-Datei z. B. auf’s Smartphone laden und sie dort offline anhören.

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