Polizeiproblem 5/2026

Tod durch Polizeischüsse:

4. Mai: Ein 37-Jähriger, der von Polizist*innen in Memmingen angeschossen worden war, ist später in einem Krankenhaus gestorben. Zivil gekleidete Einsatzkräfte hatten ihn abends vor einem Hallenbad gestellt, nach Polizeiangaben sei er auf diese mit einem Messer zugegangen, woraufhin mehrere Schüsse auf ihn abgefeuert wurden. Danach soll er das Messer nicht losgelassen haben und habe von einem weiteren Beamten mit Schutzschild entwaffnet werden müssen. Der Mann, der als abgelehnter Asylbewerber geduldet wurde, soll zuvor einen 14-Jährigen getötet haben.

Polizeischüsse:

4. Mai: Die Polizei schoss in Neuenrade in NRW bei einem Einsatz wegen Hausfriedensbruchs an einem Steinbruch auf einen Rottweiler. Das nicht angeleinte Tier sei auf die Beamten zugestürmt und habe nicht auf Zurufe der Halterin reagiert.

6. Mai: In Neu Wulmstorf (Landkreis Harburg) haben Polizist*innen einen Pitbull erschossen, nachdem er offenbar einen Beamten angegriffen hatte. Die Einsatzkräfte waren wegen einer wechselseitigen Körperverletzung zu einem Einfamilienhaus im Birkenweg gerufen worden, als ihnen aus der bereits offenen Haustür der Hund entgegenlief und sich in die Hand eines Polizisten verbiss. Seine Kollegen schossen daraufhin, um den Angriff zu stoppen, wobei das Tier getötet wurde.

17. Mai: Im Kreis Böblingen in Baden-Württemberg hat die Polizei ein entlaufenes Rind erschossen, nachdem das Tier gemeinsam mit zwei weiteren Rindern von einer Weide ausgebrochen war, mehrfach auf eine Kreisstraße lief und sich trotz mehrerer Versuche der Feuerwehr nicht einfangen ließ, wobei es schließlich einen Helfer angriff und verletzte.

18. Mai: Im sächsischen Schkeuditz-Dölzig hat die Polizei einen entlaufenen Tiger erschossen, nachdem dieser einen 73-jährigen Helfer in einem privaten Gehege angegriffen und verletzt hatte. Da sich das Tier anschließend in eine gut besuchte Gartenanlage flüchtete und weder ein Tierarzt abgewartet noch die Anlage rechtzeitig evakuiert werden konnte, hätten die schwer bewaffneten Beamt*innen entschieden, den Tiger zu töten.

22. Mai: Ein Polizist hat auf der A1 bei Bremen einen ausgebrochenen Wasserbüffel mit mehreren Schüssen getötet. Das Tier war nach einem Unfall auf die Fahrbahn geraten und konnte laut Polizei nicht eingefangen werden. Später wurden Einschusslöcher an einem Streifenwagen und einem weiteren Fahrzeug festgestellt.

30. Mai: Bei einer Verfolgungsjagd quer durch Berlin gab ein Polizist in Pankow einen Schuss aus seiner Dienstwaffe ab, nachdem ein flüchtender Autofahrer ihn angeblich angefahren hatte. Der Fahrer entkam, sein Beifahrer wurde festgenommen, der verletzte Beamte kam ins Krankenhaus.

Tod im Polizeigewahrsam:

27. Mai: Bei einem Brand in einer Zelle der Berliner JVA Plötzensee starb ein Insasse. Andere Gefangene wurden in Sicherheit gebracht, weitere Verletzte gab es nicht.

Ermittlungen gegen Polizist*innen:

6. Mai: Bei einer großangelegten Razzia hat die Polizei mehrere Privatwohnungen von JVA-Bediensteten sowie Teile der Justizvollzugsanstalt Euskirchen und ein Büro im Amtsgericht durchsucht. Gegen acht Mitarbeiter der JVA wird wegen Bestechlichkeit ermittelt: sie sollen Häftlingen gegen Geld Ausgang, Hafturlaub und vertrauliche Informationen zu Kontrollen verschafft haben.

7. Mai: Ein 28-jähriger Polizist der Hamburger Wache Caffamacherreihe soll heimlich Kolleginnen in Dusch- und Waschräumen gefilmt haben – er wurde auf frischer Tat ertappt, als er die versteckte Kamera kontrollieren wollte. Seine Wohnung wurde durchsucht und Datenträger sichergestellt. Der Beamte wurde suspendiert, musste Waffe und Dienstausweis abgeben und erwartet ein Disziplinarverfahren sowie interne Ermittlungen.

13. Mai: Wegen Bestechung, Bestechlichkeit und Urkundenfälschung ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen sieben Beamte und eine Beamtin der JVA Euskirchen sowie drei ehemalige Häftlinge aus dem „Bereich Organisierte Kriminalität“. Die Beschuldigten sollen zahlungskräftigen Insassen gegen monatliche Zahlungen von 200 bis 300 Euro unter anderem Vorwarnungen vor Drogenkontrollen und gefälschte Meldeadressen für den offenen Vollzug verschafft haben. Im Zuge der Ermittlungen wurde zudem festgestellt, dass aus zwei Notfall-Schlüsseln für die Feuerwehr die Transponder entwendet und durch alte Bauteile ersetzt worden waren – ein Zusammenhang mit den Bestechungsvorwürfen ist noch unklar. Als Konsequenz hat das NRW-Justizministerium einen Erlass zur Überprüfung der elektronischen Schließsysteme aller rund 40 Justizvollzugsanstalten im Bundesland verschickt. Die verdächtigen Beamtinnen wurden vom Dienst suspendiert.

13. Mai: Mitarbeitende des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) Bochum sollen bei Einsätzen beschlagnahmtes Cannabis selbst konsumiert haben – laut einem Insider teils direkt vor der Wache. Die Stadt bestätigt entsprechende Hinweise. Das Rechnungsprüfungsamt prüft den Vorfall im Rahmen einer laufenden Sonderprüfung. Bereits bekannt sind Vorwürfe wegen rassistischer Chats, sexueller Belästigung, dem Fesseln einer Praktikantin sowie verschwundener Waffen.

15. Mai: Die Polizeidirektion Osnabrück hat gegen einen 32-jährigen Polizeibeamten ein Disziplinarverfahren eingeleitet, nachdem er auf einem privaten Video den rechtsextrem konnotierten türkischen „Wolfsgruß“ gezeigt haben soll. Der Beamte wurde vorläufig suspendiert. Geprüft werden mögliche extremistische Tendenzen und Kontakte zu einem türkisch-nationalistischen Verein. Auch sein Bruder, Polizeianwärter in Hamburg, wird dienstrechtlich überprüft.

20. Mai: Gegen die Leiterin der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim wird wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt ermittelt. Die Polizistin soll nach einer mutmaßlichen sexuellen Belästigung bei einer privaten Veranstaltung nicht ausreichend reagiert haben. Sie wurde vom Dienst freigestellt. Auch gegen einen 37-jährigen Polizisten wird ermittelt.

21. Mai: Gegen mehrere suspendierte Polizisten in Mönchengladbach werden immer schwerere Vorwürfe erhoben. Laut NRW-Innenminister Herbert Reul geht es unter anderem um sexuelle Übergriffe, Körperverletzung und Strafvereitelung im Amt. Neben drei Führungskräften sollen auch sechs weitere Beamte in die Fälle verwickelt sein. Die Ermittlungen führt die Polizei Aachen.

24. Mai: Ein Berliner Polizist ist auf dem Weg zum Dienst mit seinem Motorrad wegen mutmaßlich überhöhter Geschwindigkeit von Kolleg*innen gestoppt worden. Erst im dichter werdenden Verkehr gelang die Kontrolle. Beide Führerscheine wurden beschlagnahmt, zudem erhielten die Männer Anzeigen wegen des Verdachts auf verbotene Kraftfahrzeugrennen.

25. Mai: Gegen einen AfD-Landratskandidaten aus Sachsen-Anhalt, der  als Kriminalhauptkommissar bei der Polizei arbeitet, laufen disziplinarische Ermittlungen. Der 58-Jährige soll trotz längerer Krankschreibung Wahlkampf gemacht haben. Zudem prüfen die Behörden mögliche Verstöße im Zusammenhang mit Auftritten als „DJ Eddy“.

27. Mai: Gegen einen angehenden Berliner Polizisten wird wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt, nachdem er am 19. Mai vor einer Polizeiakademie mit seinem BMW gefährliche Kreisfahrten absolviert hatte. Die Polizei leitete sowohl ein Straf- als auch ein disziplinarisches Verfahren ein. Der Führerschein des Anwärters, dessen Ausbildung regulär im Herbst endet, wurde vor Ort angeblich nicht beschlagnahmt.

Urteile gegen Polizist*innen:

6. Mai: Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat den Ausschluss einer Düsseldorfer Polizeibeamtin vom Beförderungsverfahren bestätigt, weil gegen sie ein Disziplinarverfahren wegen des Verdachts läuft, sie habe ihren Geschlechtseintrag nur zur Verbesserung ihrer Beförderungschancen geändert. Belastende Äußerungen gegenüber Kolleg*innen sah das Gericht als ausreichende Grundlage für Zweifel an ihrer Eignung. Ob tatsächlich ein Missbrauch des Selbstbestimmungsgesetz oder ein Dienstvergehen vorliegt, soll in der Hauptsache geklärt werden.

8. Mai: Wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen hat das Amtsgericht Lübeck zwei Autobahnpolizisten zu einer gemeinsamen Geldstrafe von rund 25.000 Euro verurteilt: Sie hatten 2020 einen betrunkenen Autofahrer bei einer Kontrolle auf einem Rastplatz bei Lübeck weiterfahren lassen, obwohl Zeugen zuvor Schlangenlinienfahrten und Rotlichtverstöße gemeldet hatten – der Mann fuhr danach mit 2,1 Promille und Tempo 250 auf die A20, wo er bei Wismar zwei Menschen tötete und einen weiteren schwer verletzte. Den Fahrer selbst hatte das Amtsgericht Wismar bereits Anfang 2025 zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.

19. Mai: Ein Frankfurter Polizeibeamter wurde wegen gefährlicher Körperverletzung im Amt zu elf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, nachdem er bei einer eskalierten Kontrolle im Bahnhofsviertel im März 2025 einem 65-jährigen Mann mehrfach gegen den Hinterkopf geschlagen hatte. Das Amtsgericht bewertete die Schläge als unverhältnismäßig, obwohl sogenannte „Schockschläge“ grundsätzlich erlaubt seien. Der Mann erlitt eine Platzwunde, war zwei Wochen krankgeschrieben und klagt bis heute über Ohrenschmerzen; ihm wurden 2.500 Euro Schmerzensgeld zugesprochen. Eine beteiligte Kollegin wurde verwarnt, weil sie nicht eingegriffen hatte. Der Vorfall war auf mehreren Kameras dokumentiert worden.

28. Mai: Zwei Bundespolizisten mussten sich vor dem Leipziger Amtsgericht wegen des Vorwurfs verantworten, einem Mann nach einem Handydiebstahl am Hauptbahnhof im Juli 2024 nicht ausreichend geholfen zu haben. Die Beamten bestritten die Vorwürfe und erklärten, der Betroffene habe eine Anzeigenaufnahme abgelehnt und den Ort verlassen. Da der mutmaßlich Geschädigte trotz Ladung nicht vor Gericht erschien, wurde das Verfahren vorläufig eingestellt. Die Polizisten zahlen jeweils 1.000 Euro an einen gemeinnützigen Verein.

Einsatz von Taser:

6. Mai: Nach einem Streit in Berlin-Kreuzberg hat die Polizei am Dienstag gegen 12 Uhr einen 43-Jährigen im psychischen Ausnahmezustand mit einem Taser überwältigt und festgenommen. Der Mann soll zuvor einem Mann eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen haben. Als die Polizei eintraf, forderte er die Beamt*innen angeblich auf, ihn zu erschießen. Er wurde nach der Festnahme in eine Klinik gebracht.

25. Mai: In Berlin soll ein 24-Jähriger seinen 27 Jahre alten Bruder am Sonntag mit einem Steakmesser verletzt haben. Da er sich auch gegenüber der Polizei aggressiv verhalten habe, setzten die Einsatzkräfte einen Taser ein. Der Verletzte kam ins Krankenhaus, der 24-Jährige in Gewahrsam.

30. Mai: Bei der Festnahme zweier mutmaßlicher Dealer in Berlin-Friedrichshain setzte die Polizei einen Taser gegen einen 21-Jährigen ein, nachdem dieser Widerstand geleistet haben soll.

Anklage gegen Polizist*innen:

11. Mai: Knapp drei Jahre nach dem Freispruch vom Vorwurf der sexuellen Nötigung muss sich der frühere baden-württembergische Polizeiinspekteur Andreas R. erneut vor dem Stuttgarter Landgericht verantworten. Diesmal geht es um den Vorwurf der Bestechlichkeit im Zusammenhang mit derselben Affäre, die 2021 nach einer Kneipennacht mit einer jüngeren Polizeibeamtin öffentlich geworden war und Ermittlungen, einen Untersuchungsausschuss sowie Umbrüche in der Landespolizei ausgelöst hatte. Im Zentrum des neuen Verfahrens stehen ein heimlich aufgezeichnetes Skype-Gespräch und die Frage, ob der Beamtin im Zusammenhang mit ihrer Laufbahn Vorteile in Aussicht gestellt wurden. Während das Disziplinarverfahren gegen Andreas R. weiter ruht, arbeitet die frühere Nebenklägerin inzwischen wieder als Kriminalhauptkommissarin außerhalb Stuttgarts. Andreas R. ist seit 2024 suspendiert.

27. Mai: Der Prozess gegen neun Polizist*innen der Mülheimer Wache wegen des Vorwurfs der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung im Amt wegen des Todes des 23-jährigen Geflüchteten Ibrahima Barry ist ab dem 24. Juni vor dem Duisburger Landgericht terminiert. Die Staatsanwaltschaft wirft den Beamt*innen vor, den Mann im Januar 2024 in einer Flüchtlingsunterkunft in Saarn mit einer unverhältnismäßigen und lebensgefährlichen Fixierung in Bauchlage gefesselt zu haben, woraufhin Barry wenig später starb – angeblich begünstigt durch Kokaineinfluss, einen Erregungszustand und eine Lungenerkrankung.

Verletzung durch Polizeischüsse:

12. Mai: In Walldorf (Rhein-Neckar-Kreis) haben Polizist*innen mehrfach auf einen 20-Jährigen geschossen, der angeblich ein Messer in der Hand hielt und trotz Pfefferspray sowie Warnschüssen zügig auf die Beamten zuging. Der Mann wurde schwer verletzt und liegt im Krankenhaus. Er soll sich zuvor einer Verkehrskontrolle entzogen haben. Die Ermittlungen hat das LKA Baden-Württemberg übernommen. Neue Erkenntnisse aus Bodycam-Aufnahmen zeigen demnach, dass die Einsatzkräfte mehrfach versucht hätten, die Situation zu deeskalieren und den Mann zur Aufgabe zu bewegen. Dabei wurden auch Pfefferspray gesprüht und Warnschüsse abgegeben. Der 20-Jährige sei schließlich mit dem Messer in bedrohlicher Weise auf die Beamt*innen gegangen, woraufhin drei von ihnen schossen.

22. Mai: Im Frankfurter Nordend schoss die Polizei auf einen Mann und verletzte ihn schwer. Zuvor stritten angeblich zwei Männer in der besagten Wohnung, dabei verwendete einer der Männer einen scharfen Gegenstand. Als die Polizeistreife eintraf, soll einer der beiden Männer schwerst verletzt am Boden gelegen und noch am Ort verstorben sein. Daraufhin schoss die Polizei nach ihrer Darstellung auf den zweiten Mann. Das Hessische Landeskriminalamt und die Mordkommission der Frankfurter Polizei ermitteln.

Tod bei Polizeieinsatz:

12. Mai: Auf dem Bundeswehr-Truppenübungsplatz Putlos in Schleswig-Holstein ist ein Polizist der Spezialeinheit GSG 9 während einer Schießübung ums Leben gekommen. Der Beamte soll in Neustadt in Holstein stationiert gewesen sein. Nach ersten Erkenntnissen deute vieles auf einen Unfall hin. Unklar ist bislang der genaue Hergang – auch ob der Mann durch eine Schusswaffe getötet wurde, ist nicht bestätigt.

18. Mai: Ein 34-jähriger Patienten im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch starb nach einem Polizeieinsatz. Die Staatsanwaltschaft prüfte zunächst Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen an einer Fixierung beteiligte Personen. Der Mann, der freiwillig in der Klinik untergebracht war, soll sich laut Behörden am Sonntagabend extrem aggressiv verhalten haben, woraufhin Pflegekräfte die Polizei alarmierten. Bei der anschließenden Fixierung unter Anwendung „unmittelbaren Zwangs“ wehrte sich der Patient heftig, kollabierte schließlich und starb kurze Zeit später trotz Reanimationsversuchen.

Polizei und Pressefreiheit:

16. Mai: Taz-Journalist*innen werfen der Polizei vor, bei einer Festnahme am 1. Mai in Berlin Stroboskop-Taschenlampen eingesetzt zu haben, um Videoaufnahmen zu verhindern. Die Reporter*innen hatten sich als Presse zu erkennen gegeben und wollten mutmaßliche Polizeigewalt dokumentieren, deshalb sehen sie darin einen möglichen Eingriff in die Pressefreiheit. Zudem könne das Flackerlicht bei Menschen mit fotosensibler Epilepsie gesundheitliche Risiken auslösen. Polizei und Bundespolizei bestreiten einen gezielten Einsatz gegen die Presse und sprechen von einer versehentlich aktivierten Funktion.

Beitragsbild: Polizist zwingt zwei vermeintlich linke Aktivist*innen vor Rheinmetall-Munitionsfabrik in Berlin-Wedding mit der Waffe zum Aussteigen (junge Welt/ Jonas Gehring/ Screenshot X).

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