Gefährliche Hände? US-Polizei und Schwarze autistische Jugendliche

von Elizabeth Drame, Tara Adams und Veronica Nolden

Die Überschneidung von Ethnie, Behinderung und Strafverfolgung stellt ein äußerst komplexes soziales Problem dar, insbesondere für Schwarze autistische Jugendliche und Erwachsene. Wir stellen Forschungsergebnisse aus den USA vor.

Jaida, eine Schwarze Mutter eines 13-jährigen autistischen Jungen, berichtet:

„Eigentlich ist die Sache mit der Polizei eine große Angst von mir. Kyle ist jetzt größer als ich. Er ist ein dunkelhäutiger Junge. Er wiegt mehr als ich und wird noch weiterwachsen. Sein Vater ist 1,90 m groß. Kyle wird riesig werden. Auch ohne seine Behinderung kann sein Aussehen ihm zusätzliche negative Aufmerksamkeit von Polizeibeamten und Gemeindemitgliedern einbringen.“

Die Intersektionalitätsforschung in den USA hat gezeigt, dass Schwarze, insbesondere Schwarze Männer und Jungen, bei Interaktionen mit der Polizei einem erhöhten Maß an Misstrauen, Voreingenommenheit und Gewalt ausgesetzt sind.[1] Die zusätzliche Ebene der Behinderung – insbesondere Autismus – bringt eine weitere Dimension in diese Risiken ein. Schwarze Autist*innen erleben die doppelte Marginalisierung durch das Stigma der race und das Stigma der Behinderung,[2] die beide die Wahrscheinlichkeit negativer Begegnungen mit der Strafverfolgung erhöhen können. McCauley fand heraus, dass Schwarze Personen ohne Behinderung im Alter von 28 Jahren mit größerer Wahrscheinlichkeit verhaftet wurden als ihre hispanischen oder weißen Altersgenossen.[3] Diese Verhaftungswahrscheinlichkeit stieg deutlich an, wenn man Personen mit Behinderungen insgesamt betrachtet.[4] Unter den Menschen mit Behinderungen hatten Schwarze Menschen mit Behinderungen kumulativ die höchste Verhaftungswahrscheinlichkeit.[5]

Unter Verwendung der Stigmatisierungstheorie und innerhalb des Rahmens der Disability Critical Race Studies (DisCrit) wird in diesem Beitrag untersucht, wie die sich überschneidenden Stigmata, mit denen Schwarze Autist*innen konfrontiert sind, ihre Erfahrungen mit der Polizei prägen, wobei der Schwerpunkt auf den Gefahren liegt, denen sie bei diesen Interaktionen ausgesetzt sind. Ausgehend von den Erfahrungen Schwarzer autistischer Jugendlicher, Erwachsener und institutionell gestellten Betreuungspersonen sowie aus der Perspektive von Polizeibeamt*innen haben wir untersucht, wie autistische Verhaltensweisen in den USA von der Polizei als verdächtig fehlinterpretiert werden können, insbesondere wenn sie mit rassistischen Vorurteilen zusammenhängen. Uns interessiert dabei erstens, wie Schwarze Betreuer*innen und autistische Jugendliche und Erwachsene tatsächliche und potenzielle Interaktionen mit der Polizei im schulischen und kommunalen Kontext sehen, verhandeln und steuern. Zweitens fragen wir nach der Interaktion von Polizeibeamt*innen mit Schwarzen autistischen Jugendlichen und Erwachsenen im schulischen und kommunalen Kontext. Welche Verhaltensweisen, Praktiken und Maßnahmen beeinflussen das Risiko von Begegnungen mit Strafverfolgungsbehörden, die zu negativen Ergebnissen für Schwarze autistische Jugendliche und Erwachsene führen?

In diesem Beitrag werden die Ergebnisse von Interviews mit 24 Schwarzen Betreuer*innen, 11 Schwarzen autistischen Jugendlichen oder Erwachsenen und 13 Strafverfolgungsbeamt*innen vorgestellt. Wir verwendeten einen kombinierten deduktiven und induktiven qualitativen Kodierungsansatz, um die Interviewdaten zu analysieren. A-priori-Codes, die aus der Literatur abgeleitet wurden und potenzielle Konfliktherde hervorheben, die sich aus der Interaktion zwischen autistischen Lebensweisen und spezifischen polizeilichen Maßnahmen ergeben, leiteten die erste Kodierung mit einem deduktiven Ansatz an. Eine zweite Durchsicht dieser Daten ermöglichte es dann, induktiv zusätzliche Kodierungskategorien zu entwickeln. Der Beitrag endet mit einer Untersuchung der Anforderungen, die an die polizeiliche Ausbildung und eine veränderte Polizeikultur zur Verhinderung von Racial Profiling zu stellen wären.

Die Stigmatisierungstheorie untersucht die sozialen Prozesse, die Personen aufgrund bestimmter Merkmale ausgrenzen.[6] Ein Stigma entsteht, wenn die Gesellschaft Personen aufgrund von Merkmalen wie Ethnie, Behinderung oder anderen sozialen Merkmalen als abweichend oder minderwertig einstuft. Diese Stigmata beeinflussen die Art und Weise, wie Personen von anderen wahrgenommen und behandelt werden und wie sie mit ihnen interagieren, insbesondere in Situationen, in denen es um Machtdynamik geht, wie z. B. bei Begegnungen mit Strafverfolgungsbehörden. Goffmans ursprünglicher Rahmen für Stigmatisierung befasst sich damit, wie Individuen mit der sozialen Identität umgehen, die ihnen durch die diskriminierenden Ansichten der Gesellschaft auferlegt wird.[7]

Bei Schwarzen autistischen Jugendlichen und Erwachsenen wirken sowohl rassistische als auch behinderungsbedingte Stigmatisierung zusammen und bilden eine zusammengesetzte Form der Marginalisierung, die ihre Vulnerabilität bei Interaktionen mit der Polizei erhöht. Studien zeigen, dass Schwarze Personen aufgrund von impliziten Vorurteilen mit größerer Wahrscheinlichkeit Verdächtigungen, Untersuchungen und Aggressionen von Polizeibeamt*innen ausgesetzt sind. Laniyonu und Goff fanden heraus, dass Schwarze Verdächtige eher mit polizeilicher Gewaltanwendung konfrontiert waren als weiße Verdächtige. Im Gegensatz dazu war die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen in einen Vorfall mit polizeilicher Gewaltanwendung verwickelt waren, fast 12-mal höher.[8] Diese Forschenden haben keine Analyse der Erfahrungen mit polizeilicher Gewaltanwendung an der Schnittstelle von Ethnie und Behinderung vorgenommen. Andere Untersuchungen zeigen jedoch, dass, wenn eine Beeinträchtigung in diese Gleichung einbezogen wird – insbesondere die mit Autismus verbundenen Verhaltensweisen und Kommunikationsstile – Schwarze autistische Personen einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, missverstanden, falsch interpretiert oder als bedrohlich behandelt zu werden.[9]

Disability Critical Race Studies und Stigmatisierung

Disability Critical Race Studies (DisCrit), die die Critical Race Theory (CRT) mit Disability Studies verbindet, bietet einen Rahmen für das Verständnis, wie Race und Behinderung sich verbinden und die Erfahrungen der Marginalisierung prägen. DisCrit konzentriert sich auf die Lebenserfahrungen von Menschen, die sich an der Schnittstelle von rassistischer und behinderungsbedingter Unterdrückung befinden. Für Schwarze Autist*innen hebt dieser Rahmen hervor, wie die Stigmatisierung von Ethnie und Behinderung eine komplexe Matrix der Benachteiligung schafft, die beeinflusst, wie sie von den Strafverfolgungsbehörden behandelt werden.[10]

Implizite Vorurteile spielen eine wichtige Rolle für das Handeln und Entscheiden von Polizeibeamt*innen bei Begegnungen mit dem ‚polizeilichen Gegenüber‘ in der Öffentlichkeit. Die Forschung hat gezeigt, dass Polizeibeamt*innen oft unbewusste rassistische Stereotype haben, die ihre Reaktionen auf Personen beeinflussen, selbst wenn sie bewusst nicht rassistische Überzeugungen vertreten.[11] Diese impliziten rassistischen Vorurteile führen dazu, dass Polizeibeamt*innen Schwarze Personen als gefährlicher, bedrohlicher oder krimineller wahrnehmen als weiße Personen, selbst wenn sie unbewaffnet sind, keine Bedrohung darstellen oder keine offensichtliche Aggression zeigen.[12] Diese Voreingenommenheit schafft ein Umfeld, in dem Schwarze überproportional von der Polizei kontrolliert werden und eher gewalttätige oder aggressive Begegnungen mit den Strafverfolgungsbehörden erleben.[13] Zu den Folgen dieser unverhältnismäßigen Behandlung gehören übermäßige Polizeipräsenz, Racial Profiling und unverhältnismäßig hohe Raten von Polizeigewalt in Schwarzen Stadtvierteln.[14]

Die Autismus-Spektrum-Störung (ASD) ist eine Entwicklungsstörung, die durch eine Reihe von Verhaltensweisen gekennzeichnet ist, von denen einige im sozialen und öffentlichen Raum als atypisch oder nicht normal wahrgenommen werden können. Zu den häufigen Verhaltensweisen von Menschen mit Autismus gehören: a) selbststimulierende oder sich wiederholende Körperbewegungen oder Geräusche (z. B. Händeklatschen, Schaukeln oder Summen), die zur Selbstregulierung, zur Bewältigung von Sinneseindrücken oder zum Ausdruck von Aufregung oder Angst eingesetzt werden (diese Verhaltensweisen werden als Stimming bezeichnet, Anm. d. Red.); b) Schwierigkeiten bei der verbalen oder nonverbalen Kommunikation; c) Schwierigkeiten, soziale Signale zu verstehen; d) erhöhte oder verminderte Empfindlichkeit gegenüber Sinnesreizen.

Diese Verhaltensweisen sind zwar ein wesentlicher Bestandteil dessen, wie viele Autist*innen die Welt erleben, doch können sie von Anderen leicht falsch interpretiert werden – insbesondere von denen, die Autismus nicht verstehen. Beamt*innen der Strafverfolgungsbehörden, die oft unter starkem Stress arbeiten, können Verhaltensweisen wie Stimming, die Unfähigkeit, Befehle zu befolgen oder Schwierigkeiten mit direktem Augenkontakt als Zeichen von Aggression, Trotz oder sogar geistiger Instabilität interpretieren oder annehmen, die betreffende Person stehe unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol.[15] Forscher*innen[16] dokumentierten die hohe Verhaftungsrate von Menschen mit Autismus, bevor sie das Erwachsenenalter erreichen aus national verfügbaren Datenbanken, schlüsselten sie allerdings nicht nach Ethnien auf.

Wenn Ethnie und eine wahrgenommene Behinderung zusammentreffen, ist es für die Beamt*innen weniger wahrscheinlich, dass sie Deeskalationsstrategien anwenden oder das Verhalten der Person im Kontext ihrer Behinderung verstehen. In Anbetracht der Tatsache, dass Schwarze bei polizeilichen Begegnungen überproportional vertreten sind und mit größerer Wahrscheinlichkeit gewaltsame Reaktionen erfahren,[17] vergrößert das Vorhandensein von Autismus, einer anderen Behinderung oder von psychischen Erkrankungen die Gefahr einer Fehlinterpretation zusätzlich. Diese Fehlinterpretation kann zu schädlichen Ergebnissen führen, einschließlich der Anwendung von übermäßiger Gewalt, Kriminalisierung oder sogar tödlicher Gewalt. So fand man heraus, dass Minderheiten, insbesondere Schwarze, bei der Interaktion mit der Polizei einem hohen Risiko ausgesetzt sind, zu sterben.

„Sie denken, dass alle Autisten zum größten Teil weiß sind. In ihrem Kopf … denken sie, dass ich lüge, denn wenn ich zwei Abschlüsse habe, bedeutet das, dass ich gut bin. Das muss aber nicht sein. Wenn das der Fall ist, warum habe ich dann Probleme, mir Termine zu merken oder pünktlich zu erscheinen, weil ich Probleme mit der Wahrnehmung habe? Warum gehe ich zu einem Berater, um sicherzugehen, dass meine psychische Gesundheit gut ist, vor allem, um sicherzustellen, dass ich mich nicht umbringe? Aber so wie Autismus stigmatisiert und voreingenommen ist, werden sie zuerst meine Ethnie sehen.“[18]

Da diese Verhaltensweisen von der Öffentlichkeit nicht allgemein verstanden werden und aufgrund des erhöhten Risikos von Racial Profiling, können Schwarze Autist*innen mit eskalierenden Reaktionen von Polizeibeamt*innen konfrontiert werden, die den Kontext des Zustands der Person nicht erkennen.[19] Schwarze Autist*innen werden zum Beispiel eher als „auffällig“ oder „unkooperativ“ wahrgenommen, wenn sie einfach nur Angst oder Reizüberflutung ausdrücken, was ein zentraler Aspekt des Autismus ist.[20] Fälle wie der von Elijah McClain,[21] der von einem Polizeibeamten in Aurora, Colorado, festgehalten, sediert und getötet wurde, verdeutlichen das Potenzial für tragische Ergebnisse, wenn die Polizei die Überschneidung von Ethnie und Behinderung bei ihren Begegnungen mit Schwarzen Menschen nicht versteht.

Man könnte sich fragen, ob diese beständige Neigung, Schwarze Menschen zu überwachen, insbesondere solche, die mit sich über­schneidenden Identitäten wie Behinderungen leben, von den Identitäten der Polizist*innen beeinflusst wird. Einige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass das Geschlecht von Polizeibeamt*innen einen Einfluss darauf hat, wie aggressiv sie mit autistischen Personen umgehen. Gardner et al. untersuchten die Art der Vorfälle und das Ausmaß der Gewaltanwendung von Polizeibeamt*innen, die an einer Schulung mit Schwerpunkt Autismus teilnahmen. Die einzigen demografischen Informationen, die sie über die Umfrageteilnehmer*innen sammelten, waren deren Alter und Geschlecht. Sie fanden heraus, dass weibliche Polizeibeamte eher als männliche Polizeibeamte dazu neigten, wenig kontrollierende Verhaltensweisen (Beruhigung der Person, Aufnahme von Gesprächen) anzuwenden, wenn sie auf Anrufe von Autist*innen reagierten; extrem kontrollierende Maßnahmen wie das Anlegen von Handschellen, Verhaftungen oder Einweisungen in psychiatrische Kliniken waren insgesamt aber häufiger.[22]

Es ist nicht zwingend ein Problem, wenn bei der Einstellung von Polizeikräften und der Personalausstattung die Demografie einer Gemeinde widergespiegelt wird. Es ist aber keine automatische Lösung. Die Polizeikultur ist ein lebendiger und atmender Kontext, in dem Schwarze Beamt*innen überleben müssen. Die Forschung legt nahe, dass Schwarze Polizist*innen so sozialisiert werden, dass sie sich höchstwahrscheinlich den Werten, Einstellungen und Verhaltensweisen ihrer Kolleg*innen anpassen werden, es sei denn, es gibt eine ‚kritische Masse‘ bzw. eine hohe Anzahl von Schwarzen Polizist*innen in einer bestimmten Abteilung.[23] Das Bestreben, sich anzupassen, könnte dazu führen, dass Schwarze Beamt*innen zu hart vorgehen und in ihren Interaktionen mit Schwarzen Bürger*innen zu aggressiv sind, um ihre Loyalität gegenüber ihren Polizeibrüdern zu demonstrieren.[24]

[1]    Banks, R. R. u.a.: Discrimination and implicit bias in a racially unequal society, in: California Law Review 2006, H. 4, S. 1169-1190; Fridell, L. A.: Racial aspects of police shootings, in: American Society of Criminology 2016, H. 2, S. 481-489; Geisinger, A.: Rethinking profiling: A cognitive model of bias and its legal implications, in: Oregon Law Review 2007, H. 3, S. 657-678; Kincaid, R.: „Excited Delirium” Training Encourages Law Enforcement Violence, in: Tulane Law Review 2024, H. 1, S. 1-49

[2]    Drame, E. R. u.a.: The Resistance, Persistence and Resilience of Black Families Raising Children with Autism, New York 2020

[3]    McCauley, E. J.: The cumulative probability of arrest by age 28 years in the United States by disability status, race/ethnicity, and gender, in: American Journal of Public Health 2017, H. 1, S. 1977-1981

[4]    Unter den drei Schwarzen Autorinnen sind zwei Mütter autistischer Kinder.

[5]    McCauley a.a.O. (Fn. 3), S. 1979

[6]    Bos, A. E. R. u.a.: Stigma: Advances in theory and research, in: Basic and Applied Social Psychology 2013, H. 1, S. 2-17

[7]    Goffman, E.: Stigma: Notes on the management of spoiled identity, New Jersey 1963

[8]    Laniyonu, A.; Goff, P. A.: Measuring disparities in police use of force and injury among persons with serious mental illness, in: BMC Psychiatry, H. 1, S. 1-8

[9]    Lane-McKinley, K., u.a.: Fatal Shooting of an Autistic Adolescent: What Should We Do?, in: Journal of Autism and Developmental Disorders 2024, S. 4757-4760 (4757)

[10] Moore, S. E. u.a.: Black males living in an antithetical police culture: Keys for their survival, in: Journal of Aggression, Maltreatment & Trauma 2017, H. 8, S. 902-919

[11] James, L.: The stability of implicit racial bias in police officers, in: Police Quarterly 2017, H. 1, S. 30-52 (35); Spencer, K. B. u.a.: Implicit bias and policing, in: Social and Personality Psychology Compass 2016, H. 1, S. 50-63 (54)

[12] Banks u.a. a.a.O., S. 1172 (Fn. 1); 2006; Spencer u.a. a.a.O. (Fn. 11)

[13] Hutchinson, D. L.: „Continually reminded of their inferior position”: Social dominance, implicit bias, criminality, and race, in: Journal of Law & Policy 2014, H. 1, S. 23-115 (82); Kochel u.a. a.a.O. (Fn. 8), S. 498

[14] Hutchinson a.a.O. (Fn. 13); Keene, S.: Social bias: Prejudice, stereotyping, and discrimination, in: Journal of Law Enforcement 2011, H. 1, S. 1-5

[15] Wallace, D. u.a.: The frequency and clustering of autism-related behaviors during encounters between the police and the autism community, in: Policing: An International Journal 2022, H. 3, S. 403-420 (414)

[16] Rava, J. u.a.: The prevalence and correlates of involvement in the criminal justice system among youth on the autism spectrum, in: Journal of Autism and Developmental Disorders 2017, H. 2, S. 340-346 (343)

[17] Fridell a.a.O. (Fn. 1), S. 485

[18] Lane-McKinley u.a. a.a.O. (Fn. 9), S. 4788

[19] Rengifo, A. F.; Pater, M.: Close call: Race and gender in encounters with the police by Black and Latino/a youth in New York City, in: Sociological Inquiry 2017, H. 2, S. 337-361; Spencer u.a. a.a.O. (Fn. 11)

[20] Cooper, D. u.a.: What do we know about autism and policing globally?, in: Autism Research 2024, H. 10, S. 2133-2143 (2149); Moore u.a. a.a.O. (Fn. 10), S. 904

[21] Hutson, T. M. u.a.: „I’m just different–that’s all–I’m so sorry…”: Black men, ASD and the urgent need for DisCrit Theory in police encounters, in: Policing: An International Journal 2022, H. 3, S. 524-537 (525); Moore u.a. a.a.O. (Fn. 10), S. 903

[22] Gardner, L. u.a.: Law enforcement officers’ interactions with autistic individuals: Commonly reported incidents and use of force, in: Research in Developmental Disabilities 2022, H. 12, S. 1-10

[23] Nicholson‐Crotty, S. u.a.: Will more black cops matter? Officer race and police‐involved homicides of black citizens, in: Public Administration Review 2017, H. 2, S. 206-216 (209)

[24] Carbado, D. W.; Richardson, L. S.: The black police: Policing our own. A book review, in: Harvard Law Review 2018, H. 7, S. 1979-2025 (1981)

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